Die alte INTERFLUG im www
Historische Betrachtungen zur einstigen DDR-Fluggesellschaft INTERFLUG

last updated:
12.01.2017


Revision 3.0
IF-News 2009

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INTERFLUG Kalender

Liebe ehemalige INTERFLIEGER!
Liebe INTERFLUG-Fans!


Inzwischen ist nun leider schon das letzte Blatt unseres INTERFLUG-Kalenders 2009 aufgeblättert und in den letzten Tagen erreichten uns zahlreiche Anfragen, ob es auch einen INTERFLUG-Kalender 2010 geben wird.
Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht: Für 2010 wird es leider keinen Kalender geben, aber wir sind in der Planung für 2011.
Hintergrund ist einfach, dass wir das Thema INTERFLUG als Kalendermotiv für sehr einzigartig befinden und dies auch gerne beibehalten wollen.
Mit dem Kalender für das Jahr 2011 möchten wir dann gerne daran erinnern, dass es dann bereits 20 Jahre her ist, als am 30. April 1991 der Flugbetrieb der INTERFLUG eingestellt wurde und damit ein Kapitel Luftfahrtgeschichte beendet worden ist.
Der Kalender wird voraussichtlich dann ab September 2010 erhältlich sein und der derzeitige Arbeitstitel lautet:"Unterwegs mit INTERFLUG". Auch diese Auflage wird wieder limitiert sein.
Weitere Informationen und Hinweise zur Bestellung, sowie eine Voransicht werden wir dann rechtzeitig veröffentlichen.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals für die vielen positiven Rückmeldungen zu unserem Kalender für 2009 bedanken und auch für die vielen Anfragen für 2010 ein herzliches Dankeschön!
Wir freuen uns dann schon jetzt auf die Bestellungen ab September.

Mit den besten Wünschen für ein schönes Weihnachtsfest, sowie ein gesundes und erfolgreiches 2010!

Herzlichst das Reprowings-Team
André Skrabania & Frank Löschner

Umfrage: Welches Kalenderformat bevorzugen Sie? A2 oder A3? Hoch- oder Querformat? Rückmeldung bitte unter dem Stichwort INTERFLUG-KALENDER-UMFRAGE per Email an: reprowings@gmx.de

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"Stachel" Herbert Dorn verstorben

Am 11. November 2009 ist unser Flugkapitän Herbert Dorn im Alter von 75 Jahren verstorben.

Die Beisetzung fand am 04. Dezember 13:00 Uhr in Kliestow, südlich von Trebbin, statt.

Herbert Dorn wurde am 18. Oktober 1934 geboren. Er war die letzten Jahre sehr krank und ist freiwillig aus dem Leben geschieden.
Inzwischen habe ich auch ein paar Fotos von der Beisetzung fertig. Neben seiner Familie haben viele Freunde und Bekannte Herbert auf seinem "letzten Gang" begleitet.
Herbert Dorn war mein Fluglehrer auf der Il-14, als ich 1968 als Flugzeugführer bei Interflug begann. Ich werde ihn stets in guter Erinnerung behalten. (G. Sprieß)

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Harry Böhme verstorben

Am Samstag den 26.09.2009 ist mein Vater Harry Böhme im Alter von 74 Jahren plötzlich verstorben.
GEBOREN : 16.01.1935 Werdau /Sachsen
VERSTORBEN: 26.09.2009 Berlin
Er war als Instrukteur für Bordingenieure mehrfacher Flugmillionär mit mehr als 25.000 Flugstunden auf der IL-14 und der IL-18 (kurzzeitig auch auf IL-62) für INTERFLUG und BerLine im Einsatz.

Die Urnenbeisetzung findet am 26. Oktober 2009 um 11.00 Uhr auf dem Evangelische Friedhof Altglienicke.
Der befindet sich in der Straße Am Alten Friedhof Nr. 27-44 zwischen der Rudower Straße und der Wegedornstrasse im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick, im Ortsteil 12524 Berlin- Altglienicke.

Mario Böhme

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Honeckers "Air Force One"

Am 20. Oktober um 20:15 Uhr wird im RBB eine Dokumentation über die Regierungsflugstaffe der DDR gezeigt.

Die ehemaligen DDR-Regierungsflieger berichten zum ersten Mal vor der Kamera: Im Reisegepäck hatte man auch schon mal 30.000 US-Dollar, denn in vielen Ländern musste das Benzin in bar bezahlt werden. Welche Privilegien hatte man und welche nicht? Wie erlebte man den Westen und wie die Wende? Ein Film, der nach Spuren sucht: Wie wurde man 'Regierungsflieger'? Was war wichtiger: Politik oder Fliegerei? Was waren das für Männer, was trieb sie an? Abenteuerlust, Pflichterfüllung, Patriotismus, Geltungsdrang?

Der Film erzählt eines der letzten bis heute unbeleuchteten Kapitel der DDR-Geschichte. Die Autoren Jürgen Ast und Dirk Kühlow führten exklusive Interviews mit Piloten, Kommandeuren und Technikern, auch mit Honeckers Leibwächter. Unveröffentlichte Fotos und umfangreiches Archivmaterial ergänzen die Berichte und Schilderungen. Und was ist vom Glanz der einstigen Elitetruppe geblieben? Vor kurzem erst machte eine Meldung aus Amsterdam Schlagzeilen: Honeckers Dienstflugzeug als 5-Sterne Luxushotel eröffnet ...

Das Transportgeschwader in Marxwalde gehörte zwar nicht zur Interflug, auch wenn die Flugzeuge und Piloten wie die der Interflug aussahen. Wir möchten aber dennoch auf diese Sendung und damit dauf dieses Kapitel der Geschichte der DDR hinweisen

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IF-Flugententreffen im Oktober 2009

Hier eine kleine Erinnerung von Astrid an das Flugententreffen im Oktober!

Hej Ihr Lieben alle,

… nun ist es bald wieder soweit :D) unser diesjähriges IF - FLUGENTENTREFFEN findet am Samstag, den 31.10.2009 statt.
Nun bereits zum 5. Male und mittlerweile schon traditionell :D)

Hier noch einmal alle Angaben:

Los geht es so ab 18 Uhr im Kartoffelhaus "DER ALTE FRITZ" am Alexanderplatz im Hause des Berliner Verlages in der
Karl-Liebknecht-Str, 29 in 10179 Berlin.

Eingeladen sind alle ehemaligen INTERFLIEGER - egal aus welcher Abteilung - die Spaß am Wiedersehen, am Plauder, am Austausch und Lust auf Speis und Trank haben.

Rückmeldungen wären super, egal ob Ihr kommt oder nicht, damit wir die Plätze locker reservieren können für uns alle,
aber Ihr wißt ja - wie immer sind alle gern gesehen, auch ohne Voranmeldung.

Wie immer die Bitte an Euch: Gebt allen Bescheid, die wir vielleicht noch nicht in unserer Adressendatei aufgenommen haben.

So, nun seid erst einmal herzlich bedankt und sonnige Grüße an Euch alle,

DIE ASTRID (ehemals FG 5)

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Kurt Lamm wird 90 Jahre alt

Am 14. Februar 2009 wird Flugkapitän i.R. Kurt Lamm seinen 90. Geburtstag im Kreise seiner engsten Familienangehörigen feiern.

Im Oktober 1956 gehörte Kurt Lamm zur ersten Gruppe von 20 Lufthansa (Ost ) Piloten, die zur Ausbildung an die "Höheren Fliegerschule" nach Uljanowsk reiste.
Da er wärend des 2. Weltkrieges als Me-262 Pilot Erfahrungen mit Strahlflugzeugen sammeln konnte, war er Anfang der 60-iger Jahre als Leiter einer zukünftigen 152-Staffel vorgesehen, .
1965 wurde die Betriebsakademie der Interflug aufgebaut. An der zentralen Betriebsakademie entstand die Abteilung fliegerische Aus- und Weiterbildung (FAW), deren Leiter Kurt Lamm wurde.

Kurt Lamm
Flugkapitän Kurt Lamm (re.) mit Oberstleutnant Karl Bahr
(Leiter der Zentralen Betriebsakademie)

Ich denke, wir sprechen im Namen aller "ehemaligen" INTERFLUG-Angehörigen,
wenn wir Kurt Lamm zu seinem Ehrentag Glück, Gesundheit und noch viele Jahre Wohlergehen im Kreis seiner Familie wünschen.

Auf Wunsch von Kurt Lamm und seiner Familie möchten wir die Bitte an alle aussprechen auf persönliche Besuche an diesem Tag zu verzichten.
Dafür gibt es für alle ein paar Fotos von "Makarenkos" Geburtstagsfeier.
Unter den angemeldeten Gratulanten in der Bildfolge waren Jörn Lehweß-Litzmann für die Gemeinschaft der Flieger deutscher Streitkräfte, Jochen Grenzdörfer und fünf Freunde vom Berlin-Brandeburger Otto-Lilienhal Club, Klaus Breiler und Gerd Sprieß als Flieger-Kollegen und im Namen der Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte, H.-J. Wolfram von "Außenseiter-Spitzenreiter" und das Nachbar-Ehepaar.
Kurt Lamm erzählte uns von seiner Arbeit als 36-Jähriger bei AGFA Wolfen, von den Anfängen der DLH (Ost) und der Interflug, sowie von seinen Einsätzen über Berlin bei der Nachtjagt auf der Me-262. Er zeigte uns Dokumente und Bilder aus seiner erfolgreichen Arbeit bei AGFA Wolfen. Wir hätten ihm gerne länger zugehört, aber ab 12:00 Uhr war die Geburtstagsfeier für den Kreis seiner Familie gebucht.

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Helmut Oertel verstorben

Am 19. Dezember 2008 verstarb Helmut Oertel im Alter von 81 Jahren.


Helmut Oertel gehört zum "Urgestein" der Zivilen Luftfahrt (ZL) der DDR.
Schon 1955 in der Abteilung Flugsport des Ministeriums des Innern (MdI), dort war die ZL zunächst integriert, erteilte Helmut Oertel Erlaubnissse u.a.. für Flugzeuge, Einrichtungen der ZL und für Personen.
Mit Bildung der Hauptverwaltung Zivile Luftfahrt (HVZL) wechselte er 1960 in diese Dienststelle und war unter anderem auch mit der "Beendigung" der Luftfahrtindustrie befasst.
1961 wurde mit der Strukturänderung der ZL eine Staatliche Flughafenverwaltung gebildet, deren Leitung Helmut übennahm.1965 kam es erneut zu einer Umstrukturierung der ZL, in deren Ergebnis innerhalb der Interflug ein Betriebsteil Flughäfen geschaffen wurde. Helmut Oertel wurde erster Direktor des später gebildeten Betriebs Flughäfen.

In den Folgejahren war er immer wieder mit verantwortungsvollen Aufgaben innerhalb der Interflug betraut.
Sein Sohn war der im Jahre 2001 verstorbene Flugzeug-Navigator Christian Oertel.


Die Fotos zeigen Ihn bei der Begrüßng der ersten IRAQI-Maschine in SXF und während einer Sportveranstaltung zwischen Frieder Oehlmann (Links) und Willi Gorzel.

Die Urnenbestattung finden am Freitag, dem 23. Januar, um 12 Uhr, auf dem Friedhof der St.Andreas - und St.Markusgemeinde, Konrad-Wolf-Str. 33 - 34, 13055 Berlin, statt.

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Dr. Horst Uhrig verstorben

In memoriam Dr. Horst Uhrig

Am 20. Dezember 2008, am Tag vor seinem 77. Geburtstag,  verstarb unerwartet unser langjähriger Kollege Dr. Horst Uhrig.
Er hat lange Jahre als Hauptbuchhalter die Finanzen unseres Unternehmens gehütet, ehe er zum Verkehrsflug wechselte.
Dr. Uhrig vertrat die Interessen der INTERFLUG in Frankreich und hat viele Sonderflüge unserer Besatzungen betreut.
1961 veröffentlichte er im Transpress Verlag das Buch „Der Hubschrauber“.

Die Beisetzung von Horst Uhrig fand bereits am 9. Januar in Blankenfelde statt.

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Günter Krönert's Buch "Leben im Tiefflug" im AeroLit Verlag erschienen

Flugkapitän Günter Krönert hat die Erinnerungen über seine Laufbahn vom Funkmessoffizier zum Kranflugspezialisten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Buch mit dem Titel „Leben im Tiefflug“ ist im AeroLit Verlag mit der ISBN 978-3-935525-14-5 zum Preis von 19,90 € erschienen. Auf reichlich 200 Seiten, illustriert mit 60 Fotos stellt der Pionier des Kranflugs die Entwicklung dieser speziellen Art der Hubschrauberfliegerei für den Leser nachvollziehbar dar. Mit 6000 Flugstunden in 33 Jahren im Dienst der INTERFLUG hat Günter Krönert ein Stück Luftfahrtgeschichte der DDR mit geschrieben. Die z.T. sehr persönlich gehaltenen Erzählungen sind in jedem Fall empfehlenswert und sollten auch andere „Ehemalige“ anregen, ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu Papier zu bringen.
                                                                                                Horst Materna 

 

 

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Flugkapitän Kurt Hanne verstorben

Heute habe wir leider eine traurige Nachricht zu vermelden.

Im Jahre 1956 erfolgte die Gründung des Wirtschaftsfluges.
Mit der Leitung und dem Aufbau des Betriebsteils Wirtschaftsflug wurde Willi Gorzel betraut. Einer seiner ersten Mitarbeiter war Kurt Hanne, der Flugbetriebsleiter im Wirtschaftsfluges wurde. Ihm ist es under anderem mit zu verdanken, dass mit viel Initiative und unermüdlichen Eifer der Wirtschaftsflug in der DDR von Anfang an einen beachtenswerten Aufschwung nahm. Ihm wurde 1965 als 16. Pilot der INTERFLUG der Titel "Flugkapitän" verliehen.
Für seine hervorragende Arbeit wurde er 1977 mit dem Vaterländischer Verdienstorden geehrt.

Kurt Hanne hatte am Industrie-Institut in Dresden sein Diplom Ingenieur Ökonom gemacht und ist 1982 zum Verkehrsflug gewechselt.
Er hatte mit seiner Frau - die leider schon vor ihm verstorben ist - die IF-Vertretung in Bukarest übernomen.

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Der allerletzte, nicht kommerzielle, INTERFLUG-Flug von SXF nach INN

INTERFLUG.biz hat eine e-Mail von Markus Köchle bekommen. Hier einige Auszüge daraus.

Hallo aus Tirol,

mein Name ist Markus Köchle und ich arbeite seit Jun 1990 bei Tyrolean Airways. Zuerst im Dispatch/OPS Conrtrol und seit über 10 Jahren nun als Mngr. Navigation und Performance.

Auf der letzten Weihnachtsfeier vor einer Woche saß ich zusammen mit einem relativ neuen Kollegen in meiner Abteilung und einem ehemaligen (pensionierten) Capitän der bei Tyrolean Mann der ersten Stunde war ... irgendwie landeten wir dann auch bei der Interflug und dem damaligen kurzfristigen Intermezzo von Tyrolean bei der Airline, wo ja unsere DH8-100 in den letzten Monaten der Airline im Einsatz war. Ich war damals schon für die Planung der Flugstrecken, die wir mit der OE-LLI im Auftrag der Interflug betrieben zuständig. Das war ja für uns damals geografisch gesehen "fliegerisches Neuland"....
Und wenn ich mich richtig erinnere, dann flogen wir damals auch nach Prag. Die anderen Destinationen auf ihrer Webseite stimmen.

Ich erwähnte dann, dass wir - nach dem der Beschluß zur Einstellung des Flugbetriebs der Interflug gefallen war und somit auch der wet-lease für unsere Maschine und die Crews beendet wurde - mit dem Rückübersteller der Maschine nach Innsbruck am 4.5.1991 den letzten offiziellen Flug mit Interflug Flugnummer durchführten (was wahrscheinlich auch niemand mehr weiß).
Ich war an diesem denkwürdigen Tag im Dienst. Das Callsign war Interflug 0001. Die Maschine war um 0758 UTC in SXF offblock und um 0805 airborn. (An Bord waren die beiden letzten kanadischen Piloten die noch von unseren Crews oben waren plus 2 Pax und 1 Infant - nehme an es war ein Techniker von uns mit Frau und Kind, kann mich aber nicht mehr genau erinnern)
Um 0950 war sie in Innsbruck dann onblock und der letzte Interflug Geschichte. Ich hab dann das Arrivalmovement nach SXF geschrieben....

Vielen Dank an Markus für die Informationen und die zur Verfügung gestellten Bilder

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Nachruf auf Rolf Heinig von Flugkapitän i. R. Horst Materna

Unser "Nitschewo" lebt nicht mehr!

Der Flugkapitän i. R. Prof. Dr.-Ing. Rolf Heinig ist für immer von uns gegangen.

Rolf, am 02. November 1924 in Mühlau bei Chemnitz geboren, war frühzeitig für das Fliegen begeistert. Nach Beendigung der Schule trat er deshalb 1938 in die Flieger-HJ ein und flog schließlich die C in Eilenburg. 1942 ging er zur Luftwaffe und wurde zum Kampfflieger auf der He111 ausgebildet. Später zur Reichsverteidigung kommandiert, flog Rolf seine letzten Einsätze auf der Focke-Wulf 190. Nach kurzer englischer Gefangenschaft konnte er sich als Neulehrer qualifizieren und 1955 an der Bergakademie Freiberg diplomieren. Eine kurzzeitige Tätigkeit in der Luftfahrtindustrie und die Bekanntschaft mit "Papa" Horn brachte Rolf 1956 zur gerade geschaffenen DLH der DDR. Er wählte unter fachlichen Gesichtspunkten von fast 3000 Bewerbern 20 ehemalige Luftwaffenpiloten aus, die mit ihm gemeinsam Ende 1956 nach Uljanowsk an die Höhere Fliegerschule der Aeroflot zur Ausbildung auf der Il-14 flogen. Später schulte er auch auf die An-24, Il-18, Tu-134 und die Il-62 um; für den geplanten Einsatz auf der "152" musste er auch die Tu-104 steuern lernen. Während der gesamten Zeit im Dienste der Interflug arbeitete Rolf an seiner wissenschaftlichen Weiterbildung und wurde 1978 als Professor an die Sektion Luftfahrt der Verkehrshochschule Dresden berufen. Nach der Auflösung der Sektion beschäftigte er sich bis zu seinem Ruhestand 1993 mit wissenschatflichen Problemen der Luft- und Luftschifffahrt. Am 30. November 2008 hat Rolf Heinig den letzten Flug ohne Wiederkehr angetreten. Wir gedenken in Ehren einem leidenschaftlichen Flieger, einem guten Kollegen und einem liebenswerten Menschen.

Trauerfeier und Urnenbeisetzung finden am 08. Januar 2009 14:00 Uhr auf dem Friedhof Eichwalde statt.
Im Namen vieler Kollegen - Flugkapitän i. R. Horst Materna

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